MR STANLEY LAUREL

Stan Laurel (1895 - 1965) wurde in eine englische Theaterfamilie geboren. Sein Talent als Komiker war unbestritten. Sein finanzieller Misserfolg ebenso.

Er hielt sich auf der Bühne als Charlie-Chaplin-Imitator über Wasser. Auch als er endlich Star seiner eigenen Filmserie war, hatte Laurel seine Rolle noch nicht gefunden.

Er wollte sich schließlich unzufrieden von der Leinwand verabschieden. Da trat er zufällig mit einem gewissen Oliver Hardy gemeinsam auf. An dessen Seite fand seinen Platz als einer der größten Filmkomiker aller Zeiten.

 

 

 

 

 

 

 

DREI STUMMFILME.
Spule

Der Wechsel vom Stumm- zum Tonfilm hatte für Laurel & Hardy Konsequenzen: Sie wurden noch erfolgreicher.

An die Originalität ihrer Stummfilme kam jedoch kaum ein späteres Werk heran.

LAUREL & HARDY POETRY präsentiert Ihnen drei besondere Perlen aus der kreativen Blütezeit des Duos:

BIG BUSINESS (1929)

LIBERTY (1929)

LEAVE 'EM LAUGHING (1928)


Programmdauer: ca. 60 Min.

PRESSESPIEGEL

"[Man sollte] sich darauf vorbereiten, sich vor Lachen am Boden zu wälzen."
 - Main-Post

"[Turnheim] reimte, imitierte, brüllte, schniefte, weinte und lachte [...] Auf die Zehntelsekunde genau interpretierte er direkt neben der Leinwand stehend die aberwitzigen Einlagen des weltbekannten Komiker-Duos. Quasi in der Rolle eines universellen Synchronsprecher-Talents. [...] Minutenlang spielten seine Stimmbänder Lach-Ping-Pong, wechselten fließend von Laurel zu Hardy und zurück, bis es im Publikum kein Halten mehr gab."
  - Wiesbadener Kurier

"Nicht nur die Sprache im Reim zu dem Geschehen, besonders auch das herzhafte Lachen zu den Bildern löste im Raum ein oft in Tränen ausartendes Mitlachen aus."
  - Lausitzer Rundschau

"Die maßgeschneiderten Reime [...] passten perfekt zur surrealen Komik der Stummfilme. [...] Ein mehr als vergnüglicher Abend."
  - Münchner Merkur

Ein Artikel der dapd über Ralph Turnheim finden Sie z.B. hier.

Über die Buster-Poetry-Programme wurde u. a. folgendes berichtet:

"Das Konzept von Ralph Turnheim ging voll und ganz auf: Der Schauspieler und Sprecher aus Wien verhalf dem Film aus dem Jahr 1925 mit seiner "filmischen Lesung" zu neuem Schwung und begeisterte mit seinen witzigen Reimen das Publikum - Kompliment."
  - Wochenspiegel

"Verspielte Verse für einen alten Klassiker: Diese Kombination funktioniert. Mit seinen neckischen Versen voll Wiener Schmäh gelingt es [Turnheim], die Ironie in den Szenen Keatons zu verstärken. Von Beginn an hat er Sympathie und Lacher des Publikums auf seiner Seite."
  - Donauwörther Zeitung

"Punktgenau setzte er die je nach Bedarf witzigen, poetischen und ironischen Reime. Sein Wiener Akzent wirkte dabei wie das Sahnehäubchen auf dem Mocca."
   - Trierischer Volksfreund

 

WANN

Alle vorläufigen Spieltermine der LEINWAND-LYRIK, geordnet nach Daten.

AUGUST
Vom 8. Mai bis 31. Juli spiele ich Sommertheater auf der Clingenburg - es finden dann keine leinwand-lyrischen Vorstellungen statt.

2012

AUGUST

14.08. | 20:00 Uhr | Schlüchtern, KuKi-ZeltLAUREL & HARDY POETRY

15.08. | 20:30 Uhr | Fulda, Kreuz KulturkellerLAUREL & HARDY POETRY

24.08. | 20:00 Uhr | Taunusstein, Bürgerhaus Taunus: LAUREL & HARDY POETRY (Filme BIG BUSINESS und LIBERTY, Vorprogramm „Die ChansoNetten“)

 

Weitere Termine demnächst.

 

 

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Ralph Turnheim
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Download-Bereich für Presse & Veranstalter

Turnheim komponiert Verse

 

 


VERSE KOMPONIEREN.

Nun geht es an das Verfassen der eigentlichen Leinwand-Lyrik.

Wie geistreiche Musik soll sich der Text rhythmisch und genau an die bewegten Bilder schmiegen.

Ob es gelungen ist, sehen und hören Sie live. Hier.

 

 

 

Ralph analysiert Filme

 

 


FILME ANALYSIEREN.

Es wird Film geschaut. Genau und intensiv. Das wache Auge des Leinwand-Lyrikers erfasst jede Sekunde, jede Geste, jedes Detail des Bildes.

Seine Beobachtungen, Gedanken, Endeckungen und Notizen dienen ihm fortan zur Inspiration.

Weiter geht es so:

 

 

 

Ralph recherchiert

 

 

FAKTEN RECHERCHIEREN.

Spannendes Stöbern in einer vergangenen Ära.

Wer waren Laurel & Hardy? Wie arbeiteten sie? Und was sehen Filmhistoriker und Kritiker in ihren Filmen?

Die Suche nach Antworten befeuert die wohl wichtigste Frage: Was sieht man selbst?

 

 

 

WO

LEINWAND-LYRIK in Ihrer Nähe:

DEUTSCHLAND

Schlüchtern, KuKi-Zelt auf der Mauerwiese: 14.08. | 20:00 Uhr LAUREL & HARDY POETRY

Fulda, Kreuz Kulturkeller: 15.08. | 20:30 Uhr LAUREL & HARDY POETRY

Taunusstein, Bürgerhaus Taunus: 24.08. | 20:00 Uhr LAUREL & HARDY POETRY (Filme BIG BUSINESS und LIBERTY, Vorprogramm „Die ChansoNetten“)

Weitere Spielorte folgen.

Ich lasse mich auch von Ihnen einladen. Anfragen an anfrage@leinwand-lyrik.de

TIPPS

... zu Büchern, DVDs und Veranstaltungen...

In Kürze.

 

IMPRESSUM

Betreiber, Gestalter und Ansprechpartner der Website:

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Copyright-Hinweise:
Texte und Gestaltung (c) R. Turnheim.
Alle Fotos von Laurel & Hardy (c) CCA 1928, 1929. Verwendet mit freundlicher Genehmigung von KF15.
Fotos von Ralph Turnheim (c) Clemens Molinari.

Filme lizenziert für die Vorstellungen in Deutschland und Österreich durch CCA.

Sie dürfen die Bilder und Texte zur Bewerbung einer gebuchten Veranstaltung gerne verwenden. Jede weitere Verwendung bedarf der Rücksprache.

 


BIG BUSINESS

USA 1929, ca. 18 Minuten, Produktion HAL ROACH, Regie CLYDE BRUCKMAN, mit STAN LAUREL, OLIVER HARDY, James Finlayson u. a.

Laurel & Hardy gehen mit Christbäumen hausieren. Sie ruinieren dabei Haus und Garten.

"Big Business ist die Apotheose aller Laurel-und-Hardy-Filme." - William K. Everson

 

 
 


LIBERTY

USA 1929, ca. 18 Minuten, Produktion HAL ROACH, Regie CLYDE BRUCKMAN, mit STAN LAUREL, OLIVER HARDY, James Finlayson, Jack Hill, Jean Harlow u. a.

Auf einen Stahlgerüst, 100 Meter über der Straße, wechseln Laurel & Hardy die Hosen.

"Laurel und Hardy schufen in ihrer Karriere etwa sechs absolut perfekte Kurzfilme. Einer davon ist Liberty." -- John V. Brennan

 

 
 


LEAVE 'EM LAUGHING

USA 1928, ca. 18 Minuten, Produktion HAL ROACH, Regie CLYDE BRUCKMAN, mit STAN LAUREL, OLIVER HARDY, Edgar Kennedy, Charley Hall, Dorothy Coburn

Der Besuch beim Zahnarzt führt zum Lachanfall.

Der Film, von dem Stan Laurel berichtete: "Wir mussten einen Tag pausieren, weil wie so viel lachten."

Der Film, den Buster Keaton begeistert nacherzählte. Besonders die zweite Hälfte hatte es ihm angetan, als ein Verkehrspolizist (Edgar Kennedy) am Duo scheitert: "Einen Verkehrspolizisten... mehr brauchten sie nicht...."

 

PUBLIKUM

Aufgeschnappte Meinungen von Zuschauern.

"Ich habe lange nicht so gelacht."

"Jetzt kann ich mir das Lach-Yoga sparen."

"Great Show!"

"Das ist etwas völlig anderes!"

"Noch eine halbe Stunde später muss ich lachen."

"Wenn die Bilder gerade nicht so witzig sind, dann sind es die Reime. Ein sehr intensives Erlebnis."

"Meine Wangen schmerzen. Beim ständigen Grinsen wurden die ganz verkrampft...!"

"Ich muss es nochmal hören! Die Texte sind immer wieder so geistreich, das erste Mal bekommt man gar nicht alles mit!"

Auch die letzten drei Leinwand-Lyrik-Programme (Buster Poetry 1 und 2, Pink Panther Poetry) kamen gut an:

"War ein schöner Abend! Die Worte aus Ihrem Mund haben dem Film noch mehr Leben verliehen. Danke!"

"Der Text berührt wie der Film selbst. Ein tolles Geschenk."

"Das war genial, Wiener Schmäh auf den Punkt genau zur Handlung."

"Eigentlich bin ich kein Stummfilmfan. Doch das war die perfekte Balance zwischen Bildern, Text und Humor."

"Hat mich an Wilhelm Busch erinnert."

"Die Texte haben den Film getoppt."

"Es hat nur einen Nachteil: Stummfilme ohne Deine Stimme wirken jetzt langweilig."

"Die Worte zeigen, was mir nie aufgefallen wäre."

"Ich will's auf DVD!"

"Ich habe selten so gelacht."

"Zugabe!"

MR OLIVER NORVELL HARDY

Oliver "Babe" Hardy (1892 - 1957) war begeistert vom noch jungen Film. Mit 18 Jahren eröffnete er das erste Filmtheater Georgias. Doch er begann schon bald, selbst in Filmen aufzutreten.

Dank seiner Leibesfülle wurde er gern besetzt: In unzähligen frühen Filmen spielte er den "Heavy", den klassischen Bösewicht.

Hal Roach engagierte ihn für seine Kurzfilm-Komödien. Unter anderem war er neben Stan Laurel zu sehen. Nach rund zehn gemeinsamen Filmen war es 1927 offiziell: Hal Roach präsentierte die Komödien mit "STAN LAUREL & OLIVER HARDY" ...

 

 

 

 

 

 





EINE STIMME.

Ralph Turnheim

Liebe Leserin, Lieber Leser.

Sie kennen Laurel & Hardy. Sie kennen Stummfilme. Sie kennen Stummfilme mit Musik und Sie kennen Stummfilme mit Live-Musik.

Aber kennen Sie auch Stummfilme mit Stimme? Seit 2005 gebe ich stummen Komödien Reime und Stimme. Live. Und mit Wiener Schmäh.

Sie werden staunen, wieviel Sie beim Zuhören anders sehen.

Ihr Ralph Turnheim

PS: So entsteht die Leinwand-Lyrik:
1. Fakten recherechieren
2. Filme analysieren
3. Verse komponieren